Erlebt!
Meine „Geschichte“ mit GottObwohl ich von klein auf gemeinsam mit meinem Bruder im christlichen Glauben erzogen wurde und ich nie daran zweifelte, dass Gott existiert, wurden ab 18 Jahren andere Dinge wichtig für mich. Ich probierte alles aus und wollte keine Einschränkungen mehr. Auch später spielte Gott in meinem Leben keine Rolle mehr. Ich hatte eine gute Arbeit, gutes Einkommen, meine Familie war gesund, ich war glücklich verheiratet, kurz gesagt: Ich hatte alles im Griff. Gottes wunderbare VersorgungWir sind eine fünfköpfige Familie, die Jesus ihr Leben übergeben hat. Wir hatten Zeiten von finanziellen Engpässen, in denen der Herr auf vielfältige Weise für uns gesorgt hat. Ein besonderes Erlebnis war, wie wir Glaubensgehorsam lebten: Während einer Krankheitszeit bemerkte ich, dass in der Speisekammer Wasser von der Decke tropfte. „Wasserschaden“ war mein erster Gedanke, aber aufgrund einer Hausratsversicherung, die Leitungsschäden abdeckte, machte ich mir keine weiteren Gedanken. Es stellte sich dann allerdings heraus, dass die Silikonabdichtungen der Duschkabine undicht waren, wofür die Versicherung nicht haftet. Auf den Vorschlag des Vorarbeiters der Firma, den Ablauf der Duschkabine zu beschädigen, so dass wieder ein Versicherungsfall bestanden hätte, sind meine Frau und ich nicht eingegangen. Uns beiden war klar, dass diese Entscheidung vor Gott nicht richtig war. Nichtsdestotrotz meldete ich den Schaden bei meinem Versicherungsmakler, und nach ungefähr vier Wochen konnte ich auf unseren Kontoauszügen sehen, dass der volle Betrag von der Versicherung kommentarlos auf unser Konto überwiesen worden war. Gelobt sei der Herr !!!!!!!! Mitten aus dem Leben… früh am Morgen, es ist so um halb drei. Wie ein Erdbeben durchzieht es meinen Körper. In meiner Brust zuckt wild mein Herz, völlig unkontrolliert, als wolle es im nächsten Augenblick bersten. Ich wecke meine Frau. Sie will den Puls fühlen (sie ist Krankenschwester) und kann keinen regelmäßigen Puls mehr fühlen. Alles völlig wild. Sie ruft den Notarzt. Durch meine Gedanken fließt ein Lied in mein Innerstes: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt … Stille breitet sich in mir aus. Ich spüre völlige Geborgenheit, tiefen Frieden und Gelassenheit. Ich bin in den Armen meines Freundes Jesus angekommen. Die Ärzte meinen, dass nur durch einen Stromstoß mitten durch mein Herz eine Stabilisierung zu erreichen ist. Ich unterschreibe und bekomme eine Narkose. Alles ist ganz still in mir. Ich bin ganz ruhig. Meine Frau und meine drei Kinder ziehen vor meinem inneren Auge vorüber. Ich befehle sie der Fürsorge meines Freundes Jesus an. Bin ganz frei, jetzt zu ihm zu gehen oder auch zu bleiben. Mich durchströmen noch seine liebenden Worte: Niemand kann dich aus meiner Hand reißen – du gehörst zu mir. Dann reißt der Faden…. Ich nehme grelles, weißes Licht wahr. Wo bin ich? Höre in der Ferne gleichmäßiges Piepsen. Das Bewusstsein kehrt langsam zurück. Ich bewege erst meine Füße, dann die Hände, öffne die Augen, alles ist noch wie hinter Nebel. In meiner Brust ist es völlig ruhig. Mein Herz schlägt ganz ruhig und gleichmäßig. Bin wieder angekommen. Der erste Gedanke: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt… Es ist Ostersonntag. Ich kann selbst meine Familie benachrichtigen. Meine jüngste Tochter sagt zu ihrer Mutti: Dass Papa lebt, ist das größte Ostergeschenk, das Gott uns machen konnte ... Der Film "fireproof"hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Die Informationen kenne und kannte ich alle schon (nach 30 Jahren....), aber die bedingungslose, hingegebene Liebe Gottes ist mir in einer völlig neuen Dimension offenbart worden. Die Worte sind dieselben, wie ich's vorher auch gesagt und geglaubt habe. Aber jetzt ist eine neue, tiefere Offenbarung dazugekommen. Und Offenbarung lässt sich halt nicht beschreiben. Mein Mann und ich haben die letzten paar Tage sehr,sehr viel geredet. So, dass wir uns gestern im Wald verlaufen haben und uns von unserer Nachbarin haben mit dem Auto abholen lassen müssen (echt, ohne Witz :-D).Also feedback an Dich: Danke, dass Ihr den Film gezeigt und alles so liebevoll vorbereitet habt. Ich hab' ihn inzwischen selbst gekauft, um ihn all denen zu zeigen (und noch ein paar mehr), die wir zum Film haben mitbringen wollen...Ich vertraue, dass die Story weitergeht. |