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Neueste Predigt:

29.08.2010

Claus Reinhardt
spricht zu dem Thema
"Welche Rolle spielst du in Gottes Plan"

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Erlebt

Erlebt!



Schicken Sie uns Ihre Erlebnisse, damit sich alle daran freuen können. an dem was Gott tut. E-Mail bitte an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Meine „Geschichte“ mit Gott

Obwohl ich von klein auf gemeinsam mit meinem Bruder im christlichen Glauben erzogen wurde und ich nie daran zweifelte, dass Gott existiert, wurden ab 18 Jahren andere Dinge wichtig für mich. Ich probierte alles aus und wollte keine Einschränkungen mehr. Auch später spielte Gott in meinem Leben keine Rolle mehr. Ich hatte eine gute Arbeit, gutes Einkommen, meine Familie war gesund, ich war glücklich verheiratet, kurz gesagt: Ich hatte alles im Griff.
Mit dem plötzlichen Tod meiner Mutter (55) kurz vor dem Ende einer gemeinsamen Reise 2007 änderte sich alles schlagartig. Ohne Vorwarnung wurde sie aus dem Leben gerissen, und mit ihr verlor ich den Boden unter meinen Füßen. In dieser Nacht schliefen mein Vater und ich nicht. Wir sprachen die ganze Nacht im Hotelzimmer über das Leben, den Tod und über Gott.
Aus einer unstillbaren Gier nach Wissen fing ich an, die Bibel zu lesen. Das fiel mir recht schwer, denn auf viele Fragen hatte ich keine Antworten. Meine Freundin Marianne, die sich über meinen Wandel sehr freute, lud mich zum Alphakurs ein. Nach anfänglichem Zögern sagte ich zu. Hier bekam ich endlich Antworten auf meine Fragen, ein neues Verständnis für Gottes Wort, und bald bat ich Jesus, Herr meines Lebens zu sein.
Im Alphakurs fühle ich mich richtig wohl. Obwohl ich weniger Schlaf habe als sonst, bin ich jedes Mal so ausgeruht, als ob ich schneller schlafen würde – ich bin der festen Überzeugung, dass der Heilige Geist dies bewirkt, er gibt mir dafür die Kraft. Nun sehe ich wesentlich deutlicher, wo Gott überall in meinem Leben eingreift und mich lenkt.
Am letzten Abend beim Alphakurs habe ich meinen Mann mitgenommen, und er sagte spontan, dass auch er diesen Kurs machen möchte. Das war ein riesiges Geschenk für mich, denn nun können wir gemeinsam im Glauben aktiv sein, und das verbindet noch mehr und tiefer.
Im August 2008 wurde ich schwanger, und wir waren so glücklich. Nun lag nur noch unser Umbau vor uns und die Freude auf unseren Nachwuchs. Doch dann hatte mein Mann einen Motorradunfall. Kurz darauf bekam er von seinem Arbeitgeber die Kündigung, und zwei Tage später erfuhr ich, dass meine Firma den Standort Freudenstadt schließt. Ich war völlig hoffnungslos, wie wir das schaffen sollten. Zu dieser Zeit half und hilft mir bis heute das Wort aus 1. Petrus 5, 7 „Alle eure Sorgen werft auf Ihn, denn er sorgt für euch.“ Und Gott half. Mein Mann wurde wieder ganz gesund und hatte nun Zeit, sich um unseren Umbau zu kümmern, und danach fand er eine neue Arbeit. Auch ich habe eine neue „Arbeit“, die heißt Mama. Unser Sohn Samuel ist das größte Geschenk, das Gott uns gemacht hat, und bei jedem Lächeln von ihm schmelze ich dahin.
Gott hat mein Leben ganz genau geplant, und ich darf mich darauf verlassen, dass es ein guter Plan für mich ist. Derzeit besuche ich zum zweiten Mal den Alphakurs. Diesmal mit einer Freundin, die auch auf der Suche nach Gott ist, und ich kann sagen, dass der Kurs beim zweiten Mal noch genauso spannend und schön ist wie beim ersten Mal.        Susanne Hörauf

Gottes wunderbare Versorgung

Wir sind eine fünfköpfige Familie, die Jesus ihr Leben übergeben hat. Wir hatten Zeiten von finanziellen Engpässen, in denen der Herr auf vielfältige Weise für uns gesorgt hat. Ein besonderes Erlebnis war, wie wir Glaubensgehorsam lebten: Während einer Krankheitszeit bemerkte ich, dass in der Speisekammer Wasser von der Decke tropfte. „Wasserschaden“ war mein erster Gedanke, aber aufgrund einer Hausratsversicherung, die Leitungsschäden abdeckte, machte ich mir keine weiteren Gedanken. Es stellte sich dann allerdings heraus, dass die Silikonabdichtungen der Duschkabine undicht waren, wofür die Versicherung nicht haftet. Auf den Vorschlag des Vorarbeiters der Firma, den Ablauf der Duschkabine zu beschädigen, so dass  wieder ein Versicherungsfall bestanden hätte, sind meine Frau und ich nicht eingegangen. Uns beiden war klar, dass diese Entscheidung vor Gott nicht richtig war. Nichtsdestotrotz meldete ich den Schaden bei meinem Versicherungsmakler, und nach ungefähr vier Wochen konnte ich auf unseren Kontoauszügen sehen, dass der volle Betrag von der Versicherung kommentarlos auf unser Konto überwiesen worden war. Gelobt sei der Herr !!!!!!!!

Mitten aus dem Leben

… früh am Morgen, es ist so um halb drei. Wie ein Erdbeben durchzieht es meinen Körper. In meiner Brust zuckt wild mein Herz, völlig unkontrolliert, als wolle es im nächsten Augenblick bersten. Ich wecke meine Frau. Sie will den Puls fühlen (sie ist Krankenschwester) und kann keinen regelmäßigen Puls mehr fühlen. Alles völlig wild. Sie ruft den Notarzt. Durch meine Gedanken fließt ein Lied in mein Innerstes: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt … Stille breitet sich in mir aus. Ich spüre völlige Geborgenheit, tiefen Frieden und Gelassenheit. Ich bin in den Armen meines Freundes Jesus angekommen. Die Ärzte meinen, dass nur durch einen Stromstoß mitten durch mein Herz eine Stabilisierung zu erreichen ist. Ich unterschreibe und bekomme eine Narkose. Alles ist ganz still in mir. Ich bin ganz ruhig. Meine Frau und meine drei Kinder ziehen vor meinem inneren Auge vorüber. Ich befehle sie der Fürsorge meines Freundes Jesus an. Bin ganz frei, jetzt zu ihm zu gehen oder auch zu bleiben. Mich durchströmen noch seine liebenden Worte: Niemand kann dich aus meiner Hand reißen – du gehörst zu mir. Dann reißt der Faden…. Ich nehme grelles, weißes Licht wahr. Wo bin ich? Höre in der Ferne gleichmäßiges Piepsen. Das Bewusstsein kehrt langsam zurück. Ich bewege erst meine Füße, dann die Hände, öffne die Augen, alles ist noch wie hinter Nebel. In meiner Brust ist es völlig ruhig. Mein Herz schlägt ganz ruhig und gleichmäßig. Bin wieder angekommen. Der erste Gedanke: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt… Es ist Ostersonntag. Ich kann selbst meine Familie benachrichtigen. Meine jüngste Tochter sagt zu ihrer Mutti: Dass Papa lebt, ist das größte Ostergeschenk, das Gott uns machen konnte ...
… ein Bericht mitten aus dem Leben von
Norbert Mensak

Der Film "fireproof"

hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Die Informationen kenne und kannte ich alle schon (nach 30 Jahren....), aber die bedingungslose, hingegebene Liebe Gottes ist mir in einer völlig neuen Dimension offenbart worden. Die Worte sind dieselben, wie ich's vorher auch gesagt und geglaubt habe. Aber jetzt ist eine neue, tiefere Offenbarung dazugekommen. Und Offenbarung lässt sich halt nicht beschreiben. Mein Mann und ich haben die letzten paar Tage sehr,sehr viel geredet. So, dass wir uns gestern im Wald verlaufen haben und uns von unserer Nachbarin haben mit dem Auto abholen lassen müssen (echt, ohne Witz :-D).Also feedback an Dich: Danke, dass Ihr den Film gezeigt und alles so liebevoll vorbereitet habt. Ich hab' ihn inzwischen selbst gekauft, um ihn all denen zu zeigen (und noch ein paar mehr), die wir zum Film haben mitbringen wollen...Ich vertraue, dass die Story weitergeht.

 
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 Sam Sep 04 @15:00 - 17:30 Popcorn
 Son Sep 05 @09:30 - 11:30 Gottesdienst
Tageslosung von Freitag, 03. September 2010
Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Paulus schreibt: Mir soll es nicht einfallen, auf irgendetwas anderes stolz zu sein als auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
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